Better be safe, than sorry!

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Business-Taschen und Koffer mit RFID Technologie

Die Jacke übergeworfen, im Kiosk an der Ecke noch eben einen Kaffee to go mitgenommen und mit der Zeitung unterm Arm fix zur U-Bahn, um rechtzeitig im Büro zu sein – so sieht ein Morgen im Leben eines Berufstätigen aus. Mit in der Aktentasche: Laptop, wichtige Dokumente, das Smartphone und die persönlichen Dinge, die hinter einem verschlossenen Reißverschluss gegen Diebstahl geschützt sind. Davon ist man zumindest bisher ausgegangen. Denn viel schlimmer als der physische Diebstahl ist der der persönlichen Daten: Bankdaten, personenbezogene Daten, Führerschein- und Kreditkartendaten oder Daten aus dem Reisepass: Sie alle haben einen Chip mit der Radio Frequency Identification, kurz RFID, zur berührungslosen Identifikation von Gegenständen und Personen. Leider können diese Daten mithilfe von Scannern leicht von Fremden ausgelesen und missbraucht werden, und das quasi im Vorbeigehen.

Der Reisegepäckexperte Briggs & Riley hat in seinen Kollektionen „Verb“ und „Kinzie Street“ spezielle Taschen eingebaut, die die RFID Daten vor trügerischen Scannern schützen. Das amerikanische Unternehmen ist bekannt für seine durchdachten, innovativen Designs und wird vor allem wegen seiner Funktionen und dem Streben, seine Produkte auf die Bedürfnisse von Reisenden anzupassen, von Kennern geschätzt und bewundert.

Wer also in Zukunft auf Nummer sichergehen will, ob mit der Aktentasche in der Bahn oder dem Koffer im Flugzeug, kann mit „Verb“ und „Kinzie Street“ sorglos reisen und behält sowohl physisch als auch digital seine Daten bei sich.

Mehr dazu online auf www.briggs-riley.com.