LOEVENICH Hutkollektion

LOEVENICH Hutkollektion

Der Sommer wird bunt! LOEVENICH legt im kommenden Sommer 2017 klassische Hutformen wie den Bowler oder den Zylinder in knallbunten Farben neu auf.

Die Baskenmützen-Range von LOEVENICH umfasst nahezu die gesamte Farbpalette mit 148 Farben.

Am modischen Strohhut kommt man natürlich auch nächsten Sommer nicht vorbei. Im Rahmen der Form- und Farbvielfalt der aktuellen Saison sind es auch hier vor allem die Klassiker, die ihr fulminantes Comeback feiern. Sie stehen fast jedem und lassen sich stilsicher zu den unterschiedlichsten Outfits von Street Style bis modisch-elegant kombinieren.

Neu interpretierte Klassiker wie Glocke, Bowler, Panama oder Kreissäge addieren den sommerlichen Charme. Und wer es besonders edel mag, greift zum handgefertigten Mailänder Strohhut von LOEVENICH im klassischen Retro-Style.

Uns gefällt besonders dieser strahlend gelbe Bowler. Der macht bereits jetzt schon Lust nach dem noch lange ausstehenden nächsten Sommer.

Zur Marke:

Die Firma Loevenich wurde 1965 von Dieter Loevenich in Essen gegründet. 1990 übernahm die Tochter Sandra Frowein die Rolle der leidenschaftlichen Seele des Unternehmens. Mit ihr wurde das Unternehmen jünger und moderner. Ihre Kollektionen, die verwendeten Materialien, die Farben und Formen zeigen sich stilsicher und selbstbewusst. Ausgehend vom klassischen Hut und Mützengeschäft erweiterte sie die Angebotspalette früh um Schals, Tücher, Handschuhe und Taschen. Die Produkte werden heute weltweit vertrieben. Produziert wird in Deutschland, Italien, Tschechien und China. Ob Evergreens oder trendige Modeprodukte: Loevenich vereint traditionelle Handwerkskunst mit purer Lebensfreude und so schätzen die Liebhaber der Hüte, Mützen, Schals, Loops, Capes und Handschuhe immer auch die raffinierte Liebe zum Detail. So genießen die Loevenichkunden mit ihrer Wahl ein Stück des ganz persönlichen Ausdrucks in heutigen Marken- und Massenkultur.

Neben den modischen Produkten ist der Name Sandra Frowein mit Themen verbunden, die heute den Familienbetrieb von so vielen anderen Unternehmen der Modebranche unterscheiden: Nachhaltiges Wirtschaften, faire Arbeitsbedingungen in den nationalen und internationalen Produktionsstätten, schadstoffgetestete Materialien und Produkte und konsequentes Qualitätsmanagement. Umwelt- und Verträglichkeitsaspekte nehmen dabei eine besondere Rolle ein. Ob bei der Produktion im In- oder Ausland, dem Transport und der Lagerung oder der Pflege und Aufarbeitung. Die üblicherweise in der Textilindustrie verwendeten Chemikalien werden strengstens hinterfragt: Ob Farbstoffe, Farbbeschleuniger, Bleichmittel, zinnorganische Verbindungen gegen Pilzbefall beim Transport oder Formaldehyd zur Glättung und Formerhaltung: wo immer es technisch möglich ist wird auf Chemie verzichtet, reduziert oder durch ökologisch verträglichere Produkte ersetzt. Alle verwendeten Materialien, Garne, und Zierelemente werden ohne Ausnahme aufwendig getestet und ihre Unbedenklichkeit hin zertifiziert.

Hier geht es zur Webseite des Unternehmens.