„Die wilde Kaiserin“ – Tradition trifft Sinnlichkeit

„Die wilde Kaiserin“ – Tradition trifft Sinnlichkeit

Traditionelle Elemente und glamouröse Materialien schließen sich aus? Keinesfalls! Das Schmucklabel „Die wilde Kaiserin“ vereint raffiniert beides und bringt Schmuckstücke hervor, die einzigartiger nicht sein könnten.
Geburtsort der wilden Kaiserin ist 2011 das malerische Bergkirchen in der Nähe von München. Inmitten dieser Bilderbuchlandschaft findet man zwischen leuchtend gelben Rapsfeldern und sanften Hügeln einen Bauernhof, umgebaut zum wunderschönen Landhaus.

In dieser Idylle befindet sich ein romantisches Gartenatelier mit Blick auf den blühenden Garten. Was sich nach der Kulisse eines Heimatfilms anhört, ist bei diesem Schmucklabel Realität. Hier entfalten sich die wilden Kaiserinnen Sabina Menzel und Carola Doppler. Nicht nur jahrelange Freundschaft verbindet die beiden, sondern auch die Leidenschaft für außergewöhnlichen Schmuck. Sabina Menzel ist der kreative Kopf des Duos; sie kreiert die besonderen Stücke, die – fern von Alpenkitsch – Tradition mit Glamour und einer Portion Sinnlichkeit vereinen.

Passt das zusammen? Und wie! Als Hauptbestandteil von Ketten, Armbändern und fantasievollen Anhängern dienen Rehgehörn und Hirschspitzen. Die wilden Kaiserinnen wollen es exquisit und lassen sich die „Zutaten“ für ihre Schmuckkreationen gerne etwas kosten. Jedes der ausgewählten Rehgehörne wandert durch die Hände der beiden Designerinnen und wird eingehend auf Griff, Beschaffenheit und Farbe geprüft. Gut genug? Dann kann es im Gartenatelier zu charismatischen Kreationen veredelt werden.

Rehrosen oder Hirschspitzen bekommen durch originelle Kombinationen die Extraportion Glamour: Zum Einsatz kommen weicher Nerz, glitzernde Strassdetails, Halbedelsteine wie Jade, Amethyst und Spinnenachat oder vergoldete Silberelemente. Auch Exotisches findet seinen Weg in das Atelier: hauchfeines Rochenleder zum Beispiel, ein sinnliches Erlebnis für die Trägerin.
Besonders stolz sind die wilden Kaiserinnen neben Ketten, Kropf- und Armbändern auf die originellen Schürzenbinder (Foto); diese werden in die Schleifen von Dirndlschürzen gebunden und können entweder Ton in Ton oder als Eyecatcher in Kontrastfarben kombiniert getragen werden. Das Tolle am Schmuck aus Bayern: Er „jodelt“ nicht, sondern interpretiert die traditionellen Werkstoffe des Alpenraums zeitgemäß. Wer sich in die Schmuckstücke der wilden Kaiserin verliebt hat, kann diese nicht nur zum Dirndl, sondern auch zu Jeans, zur klassischen Bluse oder zu feinem Kaschmir tragen – ein individuelles und glamouröses Finish für jeden Look!
www.diewildekaiserin.com

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